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© EMI |
| Petra Jean Phillipson - Notes On Love |
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Auch, wenn Petra
Jean Phillipson lacht, wenn sie sagt „Ich will die Leute mit meiner Musik
verschiedenen emotionalen Extremen aussetzen“, ist diese Aussage von ihr
keineswegs scherzhaft gemeint.
Spätestens beim
Hören von Phillipsons herausragendem Debütalbum „Notes On Love“ wird einem klar,
was die 32jährige Sängerin und Songwriterin aus Kent mit „emotionalen Extremen“
meint. Nun sind ehrliche und ergreifende Platten ohnehin schon selten, noch
seltener aber sind Platten wie „Notes On Love“, die einen vom ersten Ton an
verführen und den Wunsch wecken, immer mehr hören zu wollen. „Notes On Love“ ist
kein Album aus der Konserve, es ist ein eher düsteres, irgendwie „verhexendes“
Album. Und Petra Jean Phillipson ist ein außergewöhnliches Talent mit sicherlich
einer großen Zukunft.
Die Künstlerin
selbst gibt denn auch unumwunden zu, dass es sich bei der vorliegenden um eine
eher „schwere“ Platte handelt. Was nicht nur am intimen und trotzigen Grundton
und den ungemein persönlichen Texten liegt, sondern auch daran, dass Phillipson
aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpft.
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