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© edel records |
| Lutricia McNeal - Soulsister Ambassador |
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Woran es wohl liegt, dass uns die
Meldung, dass sich Lutricia McNeal für den Plaboy nackig macht völlig kalt lässt? Logo, weil wir nur Augen für ihre tolle Musik haben.
Eingängige Melodien, knackige
Beats, prägnante Stimme: Lutricia McNeal weiß, wie gute Pop-Musik klingen muss.
Mit Hits wie "Ain't That Just The Way", "Perfect Love" und "Stranded" war die
US-Amerikanerin weltweit erfolgreich.
Soulsister Ambassador ist der Titel des neuen Albums von US-Soulpop-Sängerin
Lutricia McNeal. Ein Titel, der durchaus im Wortsinn zu verstehen ist. „Dieses
Album hat mehr Soul, als alles, was ich vorher gemacht habe, sagt Lutricia. Ich
liebe Aretha Franklin. Sie ist definitiv ein Vorbild.“ Das Album hat
Vollblut-Musikerin Lutricia McNeal zum großen Teil selbst geschrieben. „Ich habe
über mein alltägliches Leben und meine Empfindungen geschrieben. Darüber, dass
es wichtig ist, für seine Träume zu kämpfen. Und wie schön, aber manchmal auch
anstrengend es ist, verliebt zu sein.“
Die erste Single von
Soulsister Ambassador ist Promise Me, ein
wunderschöner, kraftvoller Lovesong der nur schwer wieder aus dem Ohr geht.
Ebenso hitverdächtig ist der Track Lately. California
Dreaming von den Beach Boys wurde hip aufgepeppt. Die
12 Tracks des Albums erfreuen den Hörer durch den tollen,
abwechslungsreichen Mix eines wirklichen Superstar. Nach dem
Schmuseong Gladiola, folgt zum Schluß ein dreifach bad, bad,
bad - was wir wirklich nicht sagen können, eher schon good, good, good wie
der Beat im Tanzbein zuckt.
Doch Lutricias Engagement beschränkt sich bei
weitem nicht nur auf ihre Karriere. So trat die zweifache Mutter am 06.09.2004
im Rahmen eines Benefizspiels zwischen ehemaligen Fußballstars aus Brasilien und
Deutschland zugunsten von SOS-Kinderdorf auf. Und die live vom Sportsender DSF
übertragene Veranstaltung, bei der Lutricia vor über 20.000 Besuchern Songs
ihres neuen Albums "Soulsister Ambassador" vorstellte, wird nicht ihr letzter
Einsatz dieser Art gewesen sein.
Ein weiterer Pluspunkt der sympathischen
Sängerin ist ihre politische Einstellung, in einem Statement
erklärte die Texanerin, dass sie Mr. Bush nicht gut findet.
Zitat: "Wir brauchen einen Wechsel in Amerika...".
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