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© emi classics |
| Emmanuel Pehud - Beau Soir |
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Überblickt man die vielen
Einspielungen, die der Weltklasse-Flötist Emmanuel Pahud bisher vorlegte, sticht
ein Schwerpunkt deutlich heraus: Die Musik Frankreichs hat es Pahud besonders
angetan. Jetzt setzt der Musiker zusammen mit der japanischen Harfenistin Mariko
Anraku diesen Akzent fort und verbindet ihn mit einer exotischen Note:
Französischer Impressionismus begegnet japanischer Tradition, und beides ist gar
nicht so weit voneinander entfernt, wie man auf den ersten Blick glauben
könnte.
Es mag an der frankophilen Orientierung des
französisch-schweizerischen Flötisten Pahud oder an der großen französischen
Tradition im Bereich der Flötenmusik liegen: Schon Pahuds erste Kammermusik-CD
Paris war unserem westlichen Nachbarland gewidmet, und neben hoch
gelobten Barockeinspielungen folgten bald auch Flötenwerke von Claude Debussy
und Maurice Ravel.
Die Kompositionen auf der Neuveröffentlichung Beau
Soir sind zum Großteil Bearbeitungen: Stücke wie Debussys Arabesque
Nr.1, Massenets Méditation, Saties erste Gymnopédie oder
Ravels Habanera erklingen im sanften, meditativen Klanggewand
der besonders in Frankreich so beliebten Kombination Flöte und Harfe. Die
eingestreuten japanischen Stücke – unter anderem von Toru Takemitsu – spiegeln
den französischen Anteil des Programms in fernöstlichem Licht.
BEAU SOIR
Emmanuel Pahud,
Flöte
Mariko Anraku, Harfe
Debussy: Arabesque No. 1
Debussy: Beau Soir
Fauré:
Berceuse aus Dolly
Ibert:
Entr'acte
Debussy: En bâteau aus Petite Suite
Fauré:
Sicilienne
Noblot:
Andantino
Ravel:
Pièce en forme de Habanera
Massenet: Méditation aus Thaïs
Monti:
Czardas
Satie:
Gymnopédie No.1
Satie/Takemitsu: Le Fils des Etoiles
Takemitsu: Towards the Sea
Miyagi: Haru no
umi
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