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© emi classics |
| Angela Gheorghiu - DIVA |
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Die Diva des 21. Jahrhunderts:
Große Opernmomente von
Angela Gheorghiu
Oper und Gesang sind mit der
Geschichte der Plattenfirma EMI Classics so eng verbunden, dass das Label seit
vielen Jahrzehnten als die „Opera
Company“ schlechthin gilt. Dass dieser Weltruf auch im 21. Jahrhundert seine
Gültigkeit behält, verdankt die Firma einer absoluten Top-Künstlerin: Angela
Gheorghiu. Zusammen mit ihrem Ehemann, dem Tenor Roberto Alagna, prägt sie die
großen Operngesamtaufnahmen der letzten Jahre. Das Album Diva vereint bedeutende
Momente ihrer Aufnahmetätigkeit und zeichnet so ein eindrucksvolles Porträt der
Künstlerin.
Ob Norma, Carmen, Tosca, Louise
oder Juliette: Italienisches und französisches Repertoire, klassischer Belcanto
oder Puccini und Charpentier: Seit Angela Gheorghiu bei EMI Classics unter
Vertrag ist, hat sie sich höchst erfolgreich einer solchen Bandbreite des
Opernrepertoires gewidmet, sodass der Beiname „Diva“ mehr als angemessen ist.
„Mir fiel das Singen leicht. Meine Lehrer und meine Eltern fanden das nicht
normal, aber sie haben alle mein Talent erkannt“, sagt die Künstlerin
bescheiden, wenn man sie auf ihre kometenhafte Karriere anspricht. Immerhin hat
sie nicht nur die derzeit populärsten Opernaufnahmen vorgelegt, sondern auch
sämtliche großen Bühnen der Welt erobert. Dass die rumänische Sopranistin Angela
Gheorghiu das Zeug zur Weltspitze auf diesem Gebiet besitzt, bewies sie bereits
1990 nach ihrem Abschluss an der Akademie von Bukarest, als sie am Londoner
Opernhaus Covent Garden vorsang, vom Fleck weg engagiert wurde und in den
nächsten Jahren auf den größten Bühnen der Welt zeigte, dass sie durchaus als
Nachfolgerin der legendären Maria Callas angesehen werden
kann.
ANGELA GHEORGHIU - DIVA
Ausschnitte aus Opern von Bellini, Rossini, Händel, Verdi,
Massenet, Gounod, Bizet, Charpentier und Puccini
London Symphony
Orchestra, Orchestre et Chœurs de la Monnaie, Orchestra of the Royal Opera House
Covent Garden
Evelino Pidò,
Antonio Pappano, Michel Plasson, Ion Marin
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