Hollywoodstar Will Smith ist für eine Nacktszene im neuen Action-Thriller
"I Robot" auf kostspielige Art "entmannt" worden. Eine Duschszene sei die
teuerste Sequenz der 100-Millionen-Dollar Produktion gewesen, "weil mein Ding –
Sie wissen schon was ich meine – digital entfernt werden musste", sagt der
35-Jährige im Interview mit der Zeitschrift "TV Movie". "Diese digitalen
Arbeiten kosten Unsummen. Ganz besonders bei der Größe meines Mannesstolzes", betont Smith.
Vergleichsweise
preiswert waren hingegen die abenteuerlichen Verfolgungsjagden. "Ich zerstöre
ungern Hollywood-Legenden, aber das Auto, in dem ich saß, bewegte sich nicht von
der Stelle", bekennt Smith. "Nichts an den Verfolgungsjagden und Karambolagen im
Film ist real, mich einmal ausgenommen."
In "I Robot" (Kinostart: 5. August) kämpft Smith mal wieder
heldenhaft. Diesmal gegen ein Heer von Killer-Robotern, und am Ende ist er
natürlich erfolgreich. Für seine Rolle absolvierte Smith ein hartes Training und
legte eine Menge Muskeln zu. Einer gefielt das ganz besonders: "Meine Frau Jada
meinte: `Baby bitte bleib so`". Sohn Willard hat allerdings genug von den heroischen Taten des Vaters.
"Er hat zu mir gesagt:
'Cooler Film, Dad, aber rette bitte nicht noch mal die Welt."
Es war ein Ereignis der Extraklasse. Als „größte Show der Welt“ angekündigt, von 1,5 Milliarden Zuschauern an den heimischen Bildschirmen rund um die Welt mit Spannung verfolgt und insgesamt 16 Stunden lang: LIVE AID!