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Operetten Raritäten |
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© EMI |
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Die Operette lebt! Raritäten aus dem EMI-Archiv
Die jahrelang totgesagte Operette
kommt wieder ins Gespräch. So mancher mag vermuten, dass das an einschlägigen
Skandalinszenierungen liegt, mit denen manche Regisseure mächtig Medien-Wind
erzeugen. Sicher ist: Das Genre begeistert Musiker, Schauspieler, Sänger und das
Publikum.
Aber: Es hat wenig mit Nostalgie zu tun, wenn man feststellt,
dass die echten Operetten-Talente ziemlich rar geworden sind. Umso größere
Bedeutung kommt den klassischen Aufnahmen zu, wie sie vor allem im reichhaltigen
Katalog der EMI Electrola zu finden sind. Hier vermitteln Künstler wie Anneliese
Rothenberger, Rudolf Schock, Hermann Prey und viele andere, wie stark die
Operette sein kann, wenn man ihr mit künstlerischem Engagement, aber auch mit
Liebe und Respekt begegnet. Sieben Folgen Operetten-Raritäten bringen nun neue
Schätze aus den Archiven ans Licht – zum großen Teil erstmals auf CD.
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