top of page
 
  home  |  kontakt  |  impressum  |  sitemap  |   SUCHE


  Es brennt Löcher in meine Gedanken

  Guide4You      

  Event           

  Entertainment

  Lifestyle      

  Chat             

  TeeJott Showroom

  Travel          

  Love             

  News & Stories

  With Compliments

  Archiv          

  • Archiv

  • Bücher Lounge 2003

  • Bücher Lounge 2004

  • Fotografen & Galerien 2003

  • Jazz Lounge

  • Klassik Lounge 2003

  • Klassik Lounge 2004

  • Movie Lounge 2003

  • Movie Lounge 2004

  • Movie Lounge 2005

  • Operetten Lounge

  • Pop Lounge 2003

  • Pop Lounge 2004

  • Pop Lounge 2005

  Esoterik       


[Anzeige]

Turn it on
Ronan Keating
© Polydor
Turn it on
Jetzt ist es schon länger als ein Jahrzehnt her, dass ein neues Gesicht aus Dublin mit dem Namen Ronan Keating in einer Boygroup mit dem Namen Boyzone ins Rampenlicht trat. Der tanzende Auftritt der Band bei einer irischen TV-Show war so miserabel, dass der Fernseh-Moderator, Gay Byrne, für seine sarkastische Bemerkung, dass die Band wieder kommen könne, wenn sie dann erfolgreich sei, tosenden Applaus vom Publikum bekam.
17 Millionen verkaufte Langspielplatten später ist Ronan derjenige, der zuletzt lacht. Mit der Veröffentlichung seines dritten Soloalbums wurde der Geist seiner Boyband-Vergangenheit endgültig vertrieben. Auch wenn er erst 26 Jahre jung ist, wurde aus dem Jungen ein Künstler, der souverän die Charts anführt. Oder wie er es selber sagt: „Ich habe die Boyzone-Zeit weit hinter mir gelassen.“
Jahrelang wurde er als ruhig, rücksichtvoll, zurückhaltend und freundlich wahrgenommen – und das trifft sicher zu, es hat ihm auch den Ruf als einer der nettesten Personen der Musikbranche eingebracht, einer Branche in der es ansonsten nur so vor Egomanen wimmelt. Jetzt ist er aber soweit und lässt zum ersten Mal den wahren Ronan zum Vorschein kommen.
Dabei handelt es sich um Ronan, den Songwriter. Er ergreift die Gelegenheit und präsentiert uns sein Talent, lediglich bei zwei Songs auf „Turn It On“ überließ er die Arbeit anderen. Seine Inspiration findet er überall: „Als ich an dem Album arbeitete, saß ich oft in Cafés und Restaurants und beobachtet stundenlang die Menschen um mich herum. Dabei skizzierte ich meine Ideen auf kleinen Zetteln“, erklärt er. „Dann bin ich nach Hause gegangen und habe daraus einen Song geschrieben.“
Gleichzeitig bekam die Stimme von Ronan auch ein raueres Timbre, nicht nur ein Zeichen seines Alters, auch seine Vorliebe für Bourbon-Whiskey hat hier eine Rolle gespielt. „Ich bin stolz auf dieses Album“, sagt er reflektierend. „Ich denke, dass ich einige neue Hörer mit dieser Platte gewinnen werde. Das Album spricht ein ganz neues Publikum an.“
Es ist nicht so, dass “Turn It On” eine radikale Veränderung seiner musikalischen Ausrichtung ist, vielmehr ist es die natürliche Weiterentwicklung seines bisherigen Schaffens. „Ich konnte zum ersten Mal auf einer Platte das ausdrücken, was ich wirklich zu sagen habe“, erklärt er. „In der Vergangenheit wollte ich immer noch die Boyzone-Fans glücklich machen. Doch ich denke, dass mir der Grossteil der Fans treu geblieben ist und, dass sie an das glauben, was ich mache. Ich weiß aus all den Briefen, die ich bekomme, dass sie meine Musik wirklich mögen und, dass ich mehr eigene Songs schreiben soll.“
Auch in geschäftlicher Hinsicht hat er mit seiner Boyband-Vergangenheit abgeschlossen. Er hat sich von seinem Manager Louis Walsh getrennt, der ihn seit seiner Jugend betreut als er den damals Vierzehnjährigen bei einem Casting für die irische Antwort auf Take That gesehen hat. Dort hat Ronan den Cat Stevens Song „Father & Son“ vorgetragen. Doch die Trennung war zum jetzigem Zeitpunkt unausweichlich, denn Ronan wollte sich weiterentwickeln. Er hat dieses Erlebnis in dem Song „On My Way“ verarbeitet.
“Ende letzten Jahres hatte ich genug,” gesteht er. „Ich fühlte mich an einem Scheideweg, entweder musste ich die Zügel selbst in die Hand nehmen oder die ganze Sache sein lassen. Ich hatte das Gefühl, ich verschwende meine Zeit damit, die Songs von anderen Leuten zu singen. Ich war mit meinem musikalischen Schaffen alles andere als glücklich. Seitdem hat sich vieles für mich verändert. Die letzten Monate waren phantastisch, endlich konnte ich die Musik machen, die ich immer machen wollte. Ich habe eine Menge zu sagen und ich habe noch einiges auf der Seele, das ich loswerden möchte.“
Die meisten Songs zu diesem Album hat Ronan in seiner Heimatstadt Dublin geschrieben, aufgenommen hat er die Platte dann in London und L.A. „Turn It On“ hat Ronan zu großen Teilen selbst geschrieben, in Zusammenarbeit mit talentierten Songwritern und Produzenten wie dem Matrix Team (Avril Lavigne), Ricky Ross (ex-Deacon Blue), Paul Barry und Mark Taylor (Cher, Enrique), Steve Robson (Busted, Louise), Wayne Hector and David Franks (Christina Aguilera), Gregg Alexander (Mel C, Sophie Ellis-Bextor) und Rob Davies (Kylie, Atomic Kitten).
Im Ergebnis wurde damit Ronans gewohnter Rahmen aus eingängigen Pop-Rock Songs, ergreifenden Liebesliedern und großen, emotionsgeladenen Balladen gehörig aufgepeppt. Viele der Songs sind sehr persönlich, „First Time“ ist eine rührende Verneigung vor seiner Frau Yvonne, die ihn auch nach fünf Jahren Ehe noch spüren lässt, wie sehr sie ihn liebt. Das letzte Lied „This Is Your Song“ schrieb Ronan für seine geliebte Mutter, die kurz davor an Brustkrebs starb.
“Last Thing On My Mind” singt er im Duett mit LeAnn Rimes, weiterhin hat er eine wunderschöne Version von Terence Trent D´Arbys „Let Her Down Easy“ aufgenommen, den Country-Klassiker „She Believes In Me“ kennen viele vielleicht in der Version von Kenny Rogers.
Ronan kann die Freude über das Album „Turn It On“ kaum verbergen. “Ich bin unglaublich glücklich mit diesem Album und wenn ich daran denke, dass ich diese Songs geschrieben habe, freue ich mich einfach nur,” erklärt er. „Selbst wenn das Album sich nicht verkaufen ließe, ich würde es Zuhause immer wieder anhören.“ Eins ist sicher – das wird nicht passieren

Jetzt kaufen bei:
amazon
Aktuelles zu Archiv

Archiv
   
Bücher Lounge 2003
Der Fall Edwin Drood
von Lutz Büge und Charles Dickens
Die Kunst des Scheiterns
Sch.. das Buch des Scheiterns
Möbel für den Märchenkönig
Möbel für den Märchenkönig Ludwig II
Bücher Lounge 2004
Schwul und Cool
Schwul und Cool - so optimierst du dein Leben
Happy Endings
Happy Endings - von Anitra Figenschou
Tantra für Schwule
Tantra für Schwule - von Bruce Anderson
   
Fotografen & Galerien 2003
Beliebte Fotografen
Beliebte Fotografen und schöne Bilder-Galerien
French Affair
French Affair von Marc Bessange
Desertion
Desertion - Mike Esser
Jazz Lounge
Point of View
re:jazz - Point of View
Private Astronomy
Private Astronomy - A Vision of Bix Beiderbecke
Echos of Dreams
Malia - Echos of Dreams
   
Klassik Lounge 2003
Angela Gheorghiu -The Essential
Angela Gheorghiu - The Essential
Viva Italia
Die Jungen Tenöre
Die Singles
Original Masters
Klassik Lounge 2004
Celibidache: Goldene Jahre in München
Celibidache dirigiert Chormusik und Sinfonisches
Anne-Sophie Mutter Träumt im LEBEN der ZEIT
Anne-Sophie Mutter Träumt im LEBEN der ZEIT
Tosca's Kiss
Toscas Kiss
   
Movie Lounge 2003
Down with Love
Renée Zellweger & Ewan McGregor
Der menschliche Makel
Drama nach Philip Roth
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
von Clark Johnson
Movie Lounge 2004
Alexander
Alexander - mit Colin Farrell
Das Phantom der Oper
Das Phantom der Oper - Musicalfilm
Ocean's Twelve
Ocean's Twelve
   
Movie Lounge 2005
Mr. & Mrs. Smith - auf DVD
Mr. und Mrs. Smith - mit Brad Pitt
Jetzt auf DVD: Cowboys and Angels
Cowboys and Angels - von David Gleeson
FULL SPEED - À toute vitesse
FULL SPEED - À toute vitesse / DVD-Tipp
Operetten Lounge
Operetten Raritäten
verschiedene Interpreten
Viennese Operette Gems
mit Charles Kullmann u.a.
Im Chambre Séparée
mit Barbara Bonney
   
Pop Lounge 2004
Rosenstolz
Rosenstolz
Weather
Lunik - Weather
The Annual 2005
The Annual 2005 - Ministry of Sound
Pop Lounge 2005
Doctor Pressure
MYLO vs. MIAMI SOUND MACHINE
Caught In The Act
Michael Buble - Caught In The Act
Amarantine
Enya - Amarantine
     

[Anzeige]