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| © © WEA Records / Palomino |
| © WEA Records / Palomino |
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Palominos sind Wildpferde. Bekannt dafür, dass sie gutmütig und
wohlwollend sind, sich aber aufgrund ihres starken Freiheitsdranges nur schwer
zähmen lassen. Palomino bedeutet auch für Lana Quish und Louis C. Oberländer
Freiheit - und vor allem ungebändigte Lebensfreude, die ihren Ausdruck
musikalisch findet: Moderner Elektropop mit griffigen Melodien, die im Ohr
bleiben. Lebensfreude, Leichtigkeit und heitere Melancholie. Palomino
beherrschen die Kunst, alles, was gesagt werden muss, mit knackigen
Popsongs auszudrücken, die in die Beine gehen und dabei viel Gefühl mitbringen.
Die Wurzeln wurzeln
von Palomino liegen in der Aufbruchsstimmung der Achtziger Jahre: "Der Pop der
Achtziger ist praktisch die Ursuppe, aus der wir musikalisch stammen," so Lana.
"Seien es Tears For Fears,
Human League oder Prefab Sprout." Und Louis, der als Keyboarder der heute legendären Jeremy Days seinen
Teil zur deutschen Popmusik der späten Achtziger und frühen Neunziger beitrug,
ergänzt: "Für uns bedeuten die Achtziger nicht kalte Sounds und schlecht
programmierte Drumbeats. Die Achtziger zeichneten sich vor allem durch gutes
Songwriting aus. Vielleicht seit den 60ern das letzte Jahrzehnt, in dem der Song
im Vordergrund stand. Das Gefühl des Aufbruchs, die Suche nach neuen Klangwelten
und nach Möglichkeiten, ein neues Lebensgefühl auszudrücken ließ Lieder
entstehen, die eine erhabene Unschuld ausstrahlen."
Lana und Louis schreiben ihre
Songs bis ins Detail gemeinsam, beide haben gleichermaßen ein ausgeprägtes
Gefühl für Melodien und Arrangement und sind zudem fähige Instrumentalisten, die
alle Instrumente in ihrem eigenen Studio selbst einspielen.
Peter Plate von Rosenstolz
war von Palomino so begeistert, dass er sie spontan zur Open-Air-Tournee 2003
einlud, wo so kräftig die Stimmung anheizten.
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