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© Patricia Petibon (c) EMI |
| Patricia Petibon (c) EMI |
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Von Barock bis Modern:
Das Beste der Sopranistin Patricia
Petibon
Man kennt ihre Stimme aus Opern, Oratorien und
anderen Vokalwerken vieler Epochen. Diskografisch setzte sie bei Virgin Classics
dem Oratorium La Passione di Gesu Cristo Signor Nostro ihr strahlendes
Sopran-Licht auf; außerdem sorgte sie als Partnerin des American Boychoir bei
amerikanischen Liedern auf der CD Fast Cats and Mysterious Cows für einen
virtuosen Gegenpart. Jetzt widmet Virgin Classics der französischen
Koloratursopranistin eine Compilation: Porträt einer außergewöhnlichen
Künstlerin.
Patricia Petibon stammt aus Frankreich und studierte
Musikwissenschaft und Gesang in Paris. Erste Erfolge erzielte sie mit
Barockmusik – etwa 1996/1997 in Jean-Philippe Rameaus Hyppolyte et Aricie an der
Opéra National de Paris im Palais Garnier. Bald jedoch kam Repertoire von Mozart
(Entführung), Richard Strauss (Ariadne auf Naxos) und Offenbach (Hoffmanns
Erzählungen) hinzu, und ähnlich weit gefasst ist auch der Bogen, der sich über
ihre Diskografie spannt: Da gibt es Liederzyklen von Leonard Bernstein, ein
Couplet aus Offenbachs Orpheus und sogar Volksmelodien. Trotzdem ist auch die
Barockmusik vertreten – mit Werken von Händel, Caldara und
Rameau.
Les Fantaisies de
PATRICIA PETIBON
Werke von Leonard
Bernstein, Samuel Barber, Antonio Caldara, Jacques Offenbach
u.a.
Patricia Petibon,
Sopran
Verschiedene
Solisten, Orchester &
Dirigenten |