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Atemlose Konzertflöte |
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© emi |
| Emmanuel Puhad spielt Khatchaturian und lbert |
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Er spielt Khatchaturian und Ibert, Telemann und Jazz,
Ravel und Mozart, Bach und Prokofieff: Emmanuel Pahud, Erster Soloflötist der
Berliner Philharmoniker, beweist jenseits der schwierigen Orchesterparts eine
immense Bandbreite in seiner Solokarriere.
Immer wieder kommt der in Genf geborene Sohn einer
schweizerisch-französischen Familie gerne auf französisches Repertoire zurück;
diesmal in Form des Flötenkonzerts von Jacques Ibert, gekoppelt mit einem
Ibert-Flötensolo und einem konzertanten Geheimtipp: dem Flötenkonzert von Aram
Khatchaturian, einer Transkription des berühmten Violinkonzerts. Der
Weltklasse-Flötist Jean-Pierre Rampal bat Khatchaturian immer wieder um ein
Konzert für das brillante Blasinstrument; schließlich erlaubte der Komponist dem
Virtuosen, sein Violinkonzert für Flöte zu bearbeiten.
Das Ergebnis ist bis heute eine fantastische Herausforderung für
jeden Solisten: Es sind weite Strecken ohne Atempause zu überwinden, viele
virtuose Abschnitte sind auf der Flöte viel schwerer als auf dem
Streichinstrument. Ebenso groß sind die Anforderungen an den Ton: Der Solist
muss sich gegen ein Orchester behaupten. Rampal und James Galway waren die
großen Flötisten, die all dies geschafft haben. Der 1970 geborene Emmanuel
Pahud, mittlerweile längst ein Weltklasse-Solist, erreicht nun endgültig deren
Größe.
Aram
Khatchaturian Flötenkonzert (Transkription des Violinkonzerts) Jacques Ibert
Flötenkonzert Emmanuel Pahud, Flöte Orchester der Tonhalle-Gesellschaft
Zürich David Zinman
Jazz-Tipp:
Into The Blue – mit Jacky Terrasson, Ali Jackson und Sean Smith
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