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Du, ich, wir alle |
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Er stand neben der Autobahn mit einem Schild in der Hand,
worauf geschrieben stand: Nach Hause.
Autos rasten an ihm vorbei, er
wurde nicht gesehen, oder war es ihnen allerlei, oder konnten sie ihn gar
nicht verstehen?
Sein Schild schrieb er zu ungenau: Nach Hause, daraus wurde keiner schlau.
Müde,
erschöpft stand er immer noch da. Scheinwerferlicht hat ihn geblendet,
und obwohl es schon Nacht geworden war, er hatte seine Zeit
verschwendet. Er setzte sich einen Meilenstein in der Hoffnung, doch noch
gesehen zu werden. Plötzlich schlief er ein.
Er träumte, nach Hause zu
reiten auf Pferden, und als man ihn am frühen Morgen fand, das Schild noch
umklammert von seiner Hand, da war man sich unklar: Nach Hause, wie hat er
das gemeint, wo wird das wohl sein?
Und als man noch am Rätseln
war, da leuchtete es ihnen plötzlich ein:
Er wollte in jedem Falle heim. Dort wo du, ich, wir
alle! |
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