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C´est al vie |
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Es hat uns manchmal viel Kraft gekostet, unser Ideal
aufzubauen. Ein Kompromiß übertrumpfte den anderen, machtlos mußte ich nun
zuschauen, wei du abträgst Stein um Stein.
Die Eifersucht verzerrt dein
Gesicht. Wozu mußte das alles sein, werde ich mich oft noch fragen. Du
stehst hier und spielst Othello, die Schuld alleine soll ich tragen. Es
lagen doch keine Gründe vor, ein solches Chaos zu inszenieren. Ich wollte
doch lieben, keinen Terror, nu geh´ ich und sage mir:
C´ est la vie,
doch verstehen werde ich es nie. |
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