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Risikofaktor Lieblosigkeit |
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Menschen, die
sich nicht geliebt fühlen und Probleme haben, Liebe zu geben, müssen dies in
Zukunft als harten Risikofaktor für den Herzinfarkt ansehen, heißt es im
Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau".
Forscher an der Yale-Universität,
USA, haben es nachgewiesen: Unter 160 Frauen und Männern, die an einer entsprechenden Studie teilnahmen, hatten
diejenigen „am wenigsten oder gar keine“ Verengungen der Herzkranzgefäße, die
von sich sagten, sie fühlten sich geliebt und könnten Liebe erwidern.
Forscher finden immer mehr
nachweisbare Zusammenhänge von Gefühlen und Gesundheit.
So haben schweizer Wissenschafter erstmals
Paarbeziehungen im Fall der Herzerkrankung eines Partners unter die Lupe
genommen. Fazit: Liebe und Unterstützung haben positive Auswirkungen auf den
Krankheitsverlauf. Dänische Forscher berichteten auf dem Europäischen
Kardiologenkongress, dass allein Lebende ein mindestens vierfach erhöhtes Risiko
haben, einen plötzlichen Herztod zu erleiden.
"Als Single zu leben bringt ein mindestens
viermal erhöhtes Risiko mit sich, einen plötzlichen Herztod zu erleiden",
berichtete die dänische Medizinerin Dr. Kirsten Melgaard Nielsen vom Aarhus
Universitätsspital.
Und eine schöne Nachricht zum Schluss:
Küssen hält gesund.
Jeder Kuss bremst den Ausstoß von Glucokortikoiden. Diese Hormone spielen eine
Rolle bei der Entstehung von
Herz-Kreiskaufkrankheiten.
Fazit: Make LOVE! |
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