top of page
 
  home  |  kontakt  |  impressum  |  sitemap  |  werbung SUCHE


  Es brennt Löcher in meine Gedanken

  Guide4You      

  Event           

  Entertainment

  • Bücher Lounge

  • Jazz Lounge

  • Klassik Lounge

  • Movie Lounge

  • Pop Lounge

  • Gute Unterhaltung ?!

  • Stars und Sternchen

  • Spaß & Humor

  Lifestyle      

  Chat             

  TeeJott Showroom

  Travel          

  Love             

  News & Stories

  With Compliments

  Archiv          

  Esoterik       


[Anzeige]

Lang Lang - Beethoven Klavierkonzerte Nr. 1 & 4
Lang Lang - Beethoven Klavierkonzerte Nr. 1 & 4
© Deutsche Grammophon
Lang Lang - Beethoven Klavierkonzerte Nr. 1 & 4

Auf  seinem neuen Werk erleben wir musikalisch wie historisch erstaunliche Begegnungen.

Christoph Eschenbach hatte gleich doppelten Grund zur Freude: Er nahm die erste CD des seit 1999 von ihm geleiteten Orchestre de Paris im »neuen« Salle Pleyel auf, der nach jahrelangen Umbauarbeiten eine bestechende Akustik hat; vor allem aber war Eschenbach glücklich, dort mit dem Pianisten Lang Lang zusammenzuarbeiten, dessen Fähigkeiten er als erster erkannte und der inzwischen zu seinen musikalischen Lieblingspartnern zählt. Auf dem Programm stand Beethoven, zu dem das Orchestre de Paris eine ganz besondere Beziehung hat, denn der Vorgänger des Ensembles – die Société des Concerts du Conservatoire – machte den Komponisten ab 1828 in Frankreich bekannt.

Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 G-dur erklang erstmals am 22. Dezember 1808 in Wien im Rahmen eines umfangreichen Programms, das auch die Symphonien Nr. 5 und 6 sowie die Chorfantasie umfasste. „Für 80 % meiner Kollegen ist es das Klavierkonzert schlechthin“, so Lang Lang, und er fügt hinzu, „ich teile ihre Meinung“. Hatte das Konzert Nr. 1 noch nicht vollständig mit der Tradition eines Haydn oder Mozart gebrochen, so findet Beethoven im Konzert Nr. 4 zu einer ganz eigenständigen Form. Dazu gehört, dass er die ersten Takte des Werks dem Klavier allein überlässt; überdies ist der Beginn in einem sanften, verträumten Ton gehalten.

„Der Solist hat fast keine Möglichkeit, zu der Entspannung zu finden, die er braucht, um dieses Thema zu spielen, man ist so einsam und hilflos bei der Eröffnung des Konzerts«, gesteht Lang Lang. Und was soll man zum langsamen Satz sagen, in dem das Klavier angesichts der unbarmherzigen Akkorde des Orchesters geradezu um Mitleid zu flehen scheint? "Es ist eine richtige Opernszene, es ist Orpheus, der die Götter der Unterwelt bittet, ihm Eurydike zurückzugeben.“

Homepage:
www.langlang.com

 


Aktuelles zu Entertainment

Bücher Lounge
Den Jungs gehts gut
Den Jungs gehts gut - John Preston
Weit raus
Weit raus - Erzählungen von Uwe Jahn
Die Vertreibung aus dem Serail
Die Vertreibung aus dem Serail - von Geoprg Klauda
   
Jazz Lounge
Agua
cuba nova - agua
Rituals
Rituals - Nicola Conte
Mother and Brother
Jeff Cascaro - Mother and Brother
Movie Lounge
CHANSON DER LIEBE
CHANSON DER LIEBE
DREAM BOY
DREAM BOY
DVD-Tipp: Billy - Ein Engel zum Verlieben
Billy - Ein Engel zum Verlieben
   
Pop Lounge
Space Night presents WATERNIGHT Vol. 1
Space Night presents WATERNIGHT Vol. 1
Latino Loco
Ritmo de vida - Latina Loco
I Know That Name
Paul Carrack - I Know That Name
Gute Unterhaltung ?!
Gute Unterhaltung :-)
Gute Unterhaltung? - entscheidet selbst!
   
Stars und Sternchen
Rosenstolz
Rosenstolz
Freie Sicht
Michael von der Heide - Freie Sicht
Ich und Ich
Ich + Ich - STARK
Spaß & Humor
Schmidt Comedy Show
Schmidt Comdey Show - DVD-Set
Schillerstraße
Schillerstrasse - Best of auf 3 DVDs
Männer sind lustiger als Frauen
Männer sind lustiger als Frauen
     

[Anzeige]



[Anzeige]