Im Märchenland hat es märchenhafte Veränderungen gegeben:
Die eitle Königin ist gestürzt und muss im Knusperhaus Vergessen suchen, denn im
Schloss lebt jetzt Schneewittchen mit ihrem Sohn, der das Einzige ist, was der
untreue Hofnarr ihr hinterlassen hat. Und der kleine Prinz ist in höchster
Gefahr: An seinem ersten Geburtstag wird Rumpelstilzchen ihn sich holen – es sei
denn, jemand fände rechtzeitig dessen Namen heraus.
Doch wer könnte das
sein? Schneewittchen will sich in ihrer Not an ihre alten Freunde wenden – aber
auch die 7 Zwerge haben sich in der Zwischenzeit getrennt und suchen ihr Glück
im Lande jenseits der Brücke verstreut. Nur Bubi ist zurück geblieben. Und so
muss ausgerechnet er die schwierige Aufgabe übernehmen, die Zwerge wieder zu
vereinen und den Namen des Bösen herauszufinden. Kann das gut gehen? Irgendwie
schon – aber es ist ein weiter Umweg, der die Zwerge endlich ans Ziel führt.
Denn: Der Wald ist nicht genug.
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Es kann nur 7 geben… das gilt auch und gerade beim zweiten
Versuch. Doch bevor es zum neuen Zipfeltreffen kommt, muss Otto als Zwerg Bubi
seine Kollegen Boris Aljinovic, Norbert Heisterkamp, Mirco Nontschew, Ralf
Schmitz, Martin Schneider und Gustav Peter Wöhler erst wieder sammeln zum neuen
Gefecht. Nur gemeinsam können sie dem Bösen, das jeder kennt und dessen Namen
dennoch niemand nennt (doch, wir: Axel Neumann ist Rumpelstilzchen), die flache
Stirn bieten.
In die Quere kommen den arglosen 7 auch bewährte Schurken
wie Nina Hagen als böse Ex-Königin und Hans Werner Olm als höfischer Wendehals.
Mit dabei sind außerdem wieder Cosma Shiva Hagen als Schneewittchen, Christian
Tramitz, Atze Schröder, Rüdiger Hoffmann und Helge Schneider als Weißer Helge
- sowie weitere Überraschungsgäste, die an dieser Stelle noch nicht
verraten werden.
Das Drehbuch basiert, falls man den Brüdern Grimm trauen
kann, wieder auf einer wahren Geschichte, umgeschrieben von Otto Waalkes, Bernd
Eilert und Sven Unterwaldt, der auch Regie geführt hat. Bei so viel Erfahrung
war klar: Der Wald ist nicht genug.
Die 7 Zwerge sind auch im
Internet präsent. Auf ihrer Website freuen sie sich ab sofort über jeden Besuch
und locken mit lustigen Gimmicks. Zu finden ist die interaktive Heimat der 7
Zwerge unter: www.7zwerge-derfilm.de
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